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Laborhomogenisatoren für fettreduzierte Sahneprodukte

Mittwoch, 4. Februar 2026

Molkereien arbeiten gezielt an der Weiterentwicklung fettreduzierter Kochsahnen und Kochcremes, damit diese sensorisch, optisch und in der Verarbeitung mit klassischer Sahne vergleichbar sind. Laborhomogenisatoren von APV ermöglichen dabei einen ressourcenschonenden Entwicklungsprozess unter produktionsnahen Bedingungen.

Entwicklung von fettreduzierten Sahneprodukten

Ein Koch gießt fettreduzierte Sahne in einen SalatDie Nachfrage nach fettreduzierten Sahne-Alternativen ist in den vergangenen Jahren aufgrund eines veränderten Ernährungsbewusstseins der Verbraucher kontinuierlich gestiegen. Molkereien reagieren auf diesen Trend, indem sie kalorienärmere Produkte wie Kochsahne mit etwa 15 % Fettgehalt sowie Kochcremes mit nur rund 7 % Fett erfolgreich am Markt etabliert haben. 

Die zentrale Herausforderung für Molkereien besteht darin, die sensorischen, optischen und verarbeitungstechnischen Eigenschaften dieser fettärmeren Alternativen möglichst nah an die klassische Sahne heranzuführen. Zu diesem Zweck werden flüssige Bestandteile wie Buttermilch oder Sahne gemeinsam mit funktionellen Zutaten wie Stärke, Verdickungsmitteln und Emulgatoren homogenisiert.  

Ressourcenschonende Skalierung mittels Laborhomogenisatoren von APV

In der Entwicklungsphase von kalorienarmen Sahne-Alternativen setzen die Molkereien zunehmend auf kleinere Homogenisatoren, um Testmengen unter produktionsnahen Prozessbedingungen zu erhalten und gezielt zu optimieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung bilden die Grundlage, um Prozessparameter später zuverlässig auf die industrielle Produktion hochzuskalieren. 

Laborhomogenisatoren APV 1000 und APV 2000

Laborhomogenisator mit druckbeaufschlagtem Zuführbehälter aus EdelstahlFür die Produkt- und Prozessentwicklung bietet APV mit den Laborhomogenisatoren APV 1000 und APV 2000 zwei äußerst kompakte Modellvarianten an, die wahlweise ein- oder zweistufig ausgeführt werden können und damit ein breites Anwendungsspektrum abdecken.  

Die Homogenisatoren eignen sich sowohl für niedrig- als auch hochviskose Flüssigkeiten und verarbeiten kleinste Testmengen ab 100 ml ebenso sicher wie kontinuierliche Durchsätze bis zu 22 l/h. Der Homogenisierdruck von bis zu 2000 bar wird präzise über ein Handrad eingestellt und kann optional über eine digitale Druckanzeige überwacht werden. Für eine gesteigerte Prozessstabilität bei hochviskosen Medien können die APV-Laborhomogenisatoren mit einem Druckbehälter ausgestattet werden, wodurch eine konstante und zuverlässige Produktzufuhr gewährleistet wird.

Dank der hohen Reproduzierbarkeit der Homogenisationsergebnisse lassen sich Versuche im Labor exakt dokumentieren und auf Produktionsanlagen übertragen. Molkereien profitieren so von verkürzten Entwicklungszeiten, reduzierten Rohstoffverbräuchen und einer hohen Prozesssicherheit beim Scale-up neuer Rezepturen. 

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Eliane Rabe, M.Sc.
Produktmanagerin: APV